An das Nichts
Erhabne Mutter unsrer Erde, O Nichts, du Urquell alles Lichts, Dir tönt mein Lied. Gott sprach: Es werde! Da ward die ganze Welt aus Nichts.
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Diesen Artikel weiterlesen »Zweyte Rhapsodie 1. Ach, wie ist’s nun so todtenstille! Vergossen ist der Krieger Blut; Verhallt der Donner laut Gebrülle; Versöhnt der Menschen Tygerwuth; Das Mitleid kehrt in ihren Blick, Die Menschlichkeit ins Herz zurück; Dem starren Aug’ entlokt die Wehmuth heisse Thränen Beym Anblick dieser grausen Scenen.
Diesen Artikel weiterlesen »Lieb ist seliges Verschulden, Lieb ist himmlisches Erdulden, Lieb ist Leben, Lieb ist Tod, Lieb ist Wonne, Lieb ist Not, Lieb ist Himmel, Lieb ist Hölle,
Diesen Artikel weiterlesen »Von drüber herüber, von Thüringens Höh’n, Verkündet die summende Dorfuhr zehn; Von drüben hinüber, von drüben herab Der leuchtende Mond in den Wald sich begab.
Diesen Artikel weiterlesen »Eine Ballade Graumäntelein ging, so grau von Gestalt, Wohl durch den finstern böhmischen Wald, Graumäntelein ging wohl über ein Jahr, Der Mantel zerrissen und unscheinbar; Der Regen beregnet ihn jeglichen Tag; Er ging von Böhmisch-Brod bis gen Prag.
Diesen Artikel weiterlesen »O du fröhliche, O du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Welt ging verloren, Christ ist geboren. Freue, freue dich, Christenheit!
Diesen Artikel weiterlesen »nach einer bekannten Melodie Mit EINS da fängt das Leben an; Mit ZWEY da wird man Frau und Mann; Und kommen wir erst zu den DREYN: Da fangen Kinder an zu schrey’n. Wo DREY sind, folgt alsbald die VIER; Stets enger wird nun das Quartier; Bey FÜNF und SECHS giebt’s größre Noth: Denn immer kleiner [...]
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